![]() |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Dr. Peter Dolensky
Studium der Zahnmedizin an der Universität Düsseldorf. Approbation erhalten am 18.11.1975. Dissertation abgeschlossen am 06.02.1976. Im Februar 1976 Zulassung als Kassenzahnarzt in Köln - Worringen und Aufnahme der Tätigkeit in eigener Praxis. 1980 bis heute Gründung einer zahnärztlichen Praxisgemeinschaft. 1981 bis 1994 Mitglied im Prüfungsausschuss für KZV-Bezirk Köln. 1981 bis 1989 Mitglied in den Vertreterversammlungen der Zahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung. Seit 1999 Referent am Fortbildungsinstitut in Korschenbroich. Mitglied unter anderem in der Akademie Praxis und Wissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und im Kollegium Regress-Schutz. Aufbau eines präventiv aufgebauten, erfolgreichen Behandlungskonzeptes seit Anfang der 90er Jahre aufgrund systematischer Organisation und konsequenter Kommunikation mit den Patienten in allen Bereichen. Basierend auf den drei Säulen Sehen, Hören, und Lesenwerden die Patienten über ihren Gesundheitszustand aufgeklärt. Mittels Spiegel bzw. intraoraler Kamera wird ihnen der aktuelle Befund sichtbar gemacht und anschließend ein präventives Problembewußtsein geschaffen. Die Patienten erhaltenabgestimmt auf die jeweiligen Befunde neben den mündlichen Informationen auch entsprechende schriftliche unterlagen in Form von individuellen Informationen und Merkblättern. Ziel ist es, den Patienten zum mündigen Partner des Konzeptes zumachen. Bei positiver Akzeptanz wird dieses Konzept der aktuellen, individuellen Information im Rahmen des systematischen, therapiebegleitenden Prophylaxekonzeptes fortgeführt. Die Patientenstruktur besteht infolge des Standortes aus überwiegend gesetzlich Krankenversicherten (90%). Aufgrund des schlüssigen Organisations- und Kommunikationskonzeptes ist die Akzeptanz gerade dieser Patienten für die besonderen Leistungen außerhalb der gesetzlich abgedeckten Behandlungsbereiche als Selbstzahler sehr hoch und es findet eine allmähliche Veränderung in der Zusammensetzung des Klientels statt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
WebsiteCreation:
Dieter Reul |